Neue Möbel für das Jugendzimmer

Geschrieben von julia am Dienstag, den 22. April 2014 um 10:14 Uhr.

Im Jugendzimmer geht es individuell zu. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden spielen eigene Vorstellungen eine große Rolle und beeinflussen das Wohlbefinden. Moderne Jugendzimmer sind mittlerweile als Sets erhältlich, in denen die wichtigsten Elemente schon vorhanden sind.

Kinder wachsen und das Zimmer wächst mit

Ein Jugendzimmer ist die Weiterentwicklung des Kinderzimmers. Im besten Fall wird schon das Kinderzimmer so ausgestattet, dass man in den Teenie-Jahren nicht alle Einrichtungsstücke neu kaufen muss. Bei manchen Gegenständen läuft es dennoch darauf hinaus, zum Beispiel beim Bett. Es wird größer und sieht erwachsener aus als ein Kinderbett, mit Schubladensystemen unter dem Gestell lässt sich eine Menge Platz sparen.

Das Jugendzimmer

Bild: © Flying Colours Ltd/Digital Vision/Thinkstock

Kinder-Look nicht mehr erwünscht

Im Jugendzimmer kommt es auf die Raumausnutzung und –gestaltung an. Kinder haben keine allzu klaren Vorstellungen, Hauptsache das Zimmer ist bunt und verspielt. Mit den Jahren kommt jedoch der eigene Geschmack. Jugendliche wollen ein erwachsener wirkendes Zimmer. Dazu muss es ordentlich und strukturiert sein. Die großen Spielzeugmassen sind verschwunden, nun geht es eher um Technikgeräte, Kleidung und Deko. Die Jugendzimmer-Sets im Quelle Online Shop geben ein gutes Beispiel, welche Stilrichtungen möglich sind. Kombinationen aus Bett- und Regalsystemen sind angesagt, da sie den Platz effizient nutzen und dabei nicht zu verspielt aussehen.

Viele Fliegen mit einer Klappe schlagen

Jugendliche sind viel unterwegs, doch wenn sie zu Hause sind, muss das Zimmer mehrere Zwecke erfüllen. Es ist Hobbyraum, Schlaf- und Arbeitszimmer in einem; flexible Einrichtungsstücke sind deswegen empfehlenswert. Zum Beispiel ein Schreibtisch, mit dem man bei Bedarf mit Freunden zusammensitzen kann. Für kleine Zimmer ist übrigens auch das Etagenbett eine Option. Etagenbetten sind in Erwachsenen-Varianten erhältlich und passen stilistisch gut ins Jugendzimmer. Sie haben den Vorteil, dass unter dem Bett ein Schreibtisch oder eine Couch Platz findet – das Thema Raumausnutzung darf nicht unterschätzt werden.

Ganz wichtig: Ambiente schaffen

In erster Linie ist das Jugendzimmer ein Rückzugsort. Für diesen Zweck muss es gemütlich sein. Dicke Teppiche rund um das Bett und die Sitzgelegenheiten sind wie im Wohnzimmer ein bewährtes Mittel. Neutrale Farben wie Dunkelgrau sind modisch und geben dem Zimmer einen seriösen Touch. Die Wandgestaltung bleibt dem Zimmer-Besitzer selbst überlassen, ob mit bunten Postern oder ruhigen Wandtattoos, bleiben die Wände nicht lange kahl. Zu guter Letzt gilt außerdem: Jedes Zimmer ist nur so lange gemütlich, wie es ordentlich ist. Eltern dürfen ihre Sprösslinge gerne weiterhin zu Ordnung mahnen; manche Dinge ändern sich nämlich nicht so schnell. Die fehlende Lust zum Aufräumen gehört dazu.

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Kategorie: Allgemein, Einrichtung, Raumaufteilung | 0 Kommentare | Schlagwörter:

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