5 Tipps für das Kinderzimmer

Geschrieben von julia am Mittwoch, den 19. März 2014 um 9:34 Uhr.

Beim Einrichten des Kinderzimmers gibt es einige Dinge zu beachten. Wer von Anfang an mit Plan einrichtet, sorgt für Zufriedenheit bei den kleinen Bewohnern und spart sich außerdem Mehrkosten, wie einige Beispiele zeigen.

Die Devise: Naturholz ist immer gut

Unbehandeltes Holz ist unschädlich und gibt viele Freiheiten zur eigenen Gestaltung. Die Hersteller haben sich bereits auf diesen Trend eingestellt. Wer etwa ein Kinderbett online kaufen möchte, der findet Holzprodukte in allen Farben und Formen – und in den verschiedensten Preisklassen. Dasselbe gilt auch für andere Produktbereiche, von Stühlen über Tische bis hin zu Kleiderschränken.

© Digital Vision/Thinkstock

Mehrbett-Kinderzimmer mit Farben trennen

In jungen Jahren teilen sich Geschwister oft ein Zimmer. Mit verschiedenen Farben sowohl an den Wänden als auch bei der Einrichtung schafft man eine visuelle Raumtrennung, die zudem bunt und fröhlich wirkt. Viele Kindermöbel existieren innerhalb derselben Produktreihe in verschiedenen Farbvarianten, der farbenfrohe Look bedeutet somit keinen Mehraufwand. Dazu noch ein wenig Wandmalerei und schon ist das Zimmer einzugsbereit.

Praktisch und platzsparend: Modulmöbel

Bei Tischen und Stühlen gilt: Je einfacher die Form, desto besser. Schließlich geht es im Kinderzimmer nicht immer statisch zu; kommen Freunde vorbei, wird Spielfläche benötigt, vielleicht wird eine Höhle oder gar ein Häuschen gebaut. Modulmöbel erfüllen viele Zwecke auf einmal: Quadratische Formen garantieren Wandlungsfähigkeit, zum Beispiel kombinierbare Boxen, die sowohl zum Sitzen als auch zum Aufeinanderstapeln gedacht sind.

Sanftes Licht für die Nacht

Manche Kinder schlafen nicht gern im Dunklen. Das Problem dabei: Zu helles Licht ist nicht die beste Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. LED-Lichter schaffen Abhilfe. Sie sind die ideale Hintergrundbeleuchtung, lassen sich teilweise in verschiedenen Stärken einstellen und verfügen über mehrere Modi wie Schimmern oder langsame Farbwechsel. LEDs sind außerdem sehr stromsparend, der wirtschaftliche Faktor spielt damit keine Rolle mehr.

Die Möbel mitwachsen lassen

Kinder wachsen schnell aus ihren Klamotten hinaus – und auch aus der Einrichtung. Mittlerweile gibt es spezielle Möbelserien mit Wachstumspotenzial. Stühle, Tische und auch Kleiderschränke können somit nach dem Übergang vom Kinder- zum Jugendzimmer weiter ihren Dienst verrichten; das spart Geld und Arbeit, außerdem lassen sich moderne Produkte gut mit frischen Einrichtungsideen aufpeppen und ergänzen.

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