So wird es kuschelig: die richtige Beleuchtung für das Schlafzimmer

Geschrieben von julia am Mittwoch, den 4. September 2013 um 17:23 Uhr.

Das Schlafzimmer ist ein Raum von zentraler Bedeutung, der nicht ausschließlich der Nachtruhe dient. Auch sonst gilt er als Rückzugsort und Ruhepol, an dem man nach einem langen Arbeitstag entspannt und noch eine Weile liest. Auch die Kuscheleinheiten mit dem Partner werden hier schöner als in jedem anderen Raum.

Rückzugsort Schlafzimmer

Beinahe ein Drittel der Lebenszeit verbringt man an diesem Ort, der vor allem für Erholung und Gemütlichkeit steht. Kein Wunder also, dass hier auch in puncto Beleuchtung einiges gefordert wird. In vielen Schlafzimmern wird der Beleuchtung kaum Beachtung geschenkt, sodass der Raum nur wenig einladend oder gar kühl wirkt. Dabei sollte sie doch die Funktion dieses Zimmers unterstreichen und zu einer einladenden Atmosphäre beitragen.

Regulierbares Licht wird allen Situationen gerecht

Hierfür bietet sich zunächst einmal eine stimmungsvolle Beleuchtung mit sanftem, gestreutem Licht an. Die erzielt man mit Hängeleuchten, die über Lampenschirme aus Papier oder milchigem Glas verfügen. So wird die Lichtintensität angenehm gedämpft. Zusätzlich kommen Seil- und Stangensysteme oder Stromschienen infrage, die im Gegensatz zu einer einzelnen Lampe den gesamten Raum ausleuchten können.

Damit dieses Licht dennoch dem gemütlichen Anspruch gerecht wird, empfiehlt es sich, auf Dimmer zu setzen. So kann die Lichtintensität je nach Laune reguliert und der Situation angepasst werden. Wichtig ist es aber, darauf zu achten, dass nur spezielle Energiesparlampen dimmbar sind. Andernfalls können die Leuchten an Stangensystemen auch an die Decke oder Wand ausgerichtet werden, sodass sich ein indirektes Licht ergibt.

Einfach praktisch: Lichtquellen am Bett anbringen

Besonders praktisch und komfortabel ist es, wenn sich alle Lampen direkt vom Bett aus schalten lassen und zusätzlich von der Tür. Wer einen solchen Luxus genießen will, muss aber etwas Aufwand in Kauf nehmen. Hier sind mehrere Schaltkreise nötig, die man sich von einem Experten einrichten lassen kann.

Setzt man nicht auf diese Lösung, so braucht man in jedem Fall eine Lichtquelle unmittelbar neben dem Bett. Diese ist vor allem funktional, weist sie einem doch den Weg zum Schlafplatz, nachdem die Allgemeinbeleuchtung ausgeschaltet ist. Auch zum Lesen vor dem Schlafen sind Nachttischlampen ideal, weil sie zumeist helles Licht spenden. Alternativ bietet sich die Nutzung von Wandleuchten an. Direkt über oder neben dem Bett montiert und mit beweglichem Arm ausgestattet ermöglichen sie direktes Licht, ohne dass man geblendet wird. Ist das Schlafzimmer für ein Paar ausgelegt, so müssen sowohl Nachttischlampe als auch Wandleuchte natürlich an beiden Seiten des Bettes zu finden sein.

Funktionen von Möbeln müssen berücksichtigt sein

Findet sich neben Bett und Nachttisch zusätzlich noch ein Kleiderschrank oder Spiegel im Schlafzimmer, so sind diese bei der Beleuchtung zu berücksichtigen. Auf die Möbel ausgerichtete Strahler erleichtern es enorm, beispielsweise Kleidung im Kleiderschrank auszuwählen. Es ist ideal, montiert man die Beleuchtung mit etwa 50 Zentimetern Abstand zum Schrank und richtet diese so aus, dass sie den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

 

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