Die Wohnung kostengünstig sanieren

Geschrieben von julia am Mittwoch, den 5. Dezember 2012 um 17:02 Uhr.

Immobilienbesitzer entscheiden sich heutzutage vermehrt für eine Sanierung beziehungsweise die Modernisierung ihres Eigenheims, da sie dadurch nicht nur die Immobilie aufwerten, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Wenn man nämlich bei der Renovierung gewisse Umweltstandards beachtet, führt das zu geringerem Energieverbrauch, weniger Umweltverschmutzung und kleineren Unkosten. Wer glaubt, solche Umbauarbeiten seien nicht bezahlbar, der irrt, denn viele Banken fördern den umweltfreundlichen Hausbau.

Das Eigenheim sanierenWeshalb sollte man renovieren?

Immobilienbesitzer sollten auf jeden Fall in eine gründliche Sanierung investieren, denn seit der Energiewende stehen energiefreundliche Bauten hoch im Kurs. Wer nicht über ein genügend großes Eigenkapital verfügt, sollte staatliche Kredite in Anspruch nehmen. Diese sind nicht nur günstig, sondern im Normalfall auch relativ leicht zu erhalten. Vor allem wird der Kredit denjenigen Hausbesitzern zugestanden, deren Eigenheim jahrelang vernachlässigt wurde. Die alte Stromheizung und die miserable Dämmung trieben in solchen Fällen nämlich die Heizkosten in die Höhe, weshalb auch umfassende Arbeiten nötig sind.

Was wird am Haus gemacht?

Auch wenn man bei alten Häusern glaubt, dass sie der Abrissbirne zum Opfer fallen sollten, sind genau diese meist gut für eine Sanierung geeignet. Um zu entscheiden, ob eine Renovierung helfen könnte, Kosten einzusparen, sollte man auf jeden Fall Kontakt zu einem Architektenbüro herstellen. Diese Profis schauen sich die Voraussetzungen am Haus genau an und geben Tipps, wie man es energiesparender und umweltfreundlicher gestalten könnte. Oft werden im Zuge solcher Umbauten Fenster mit Wärmeschutzverglasung angebracht und die Kellerräume gedämmt, damit keine Kälte oder Nässe ins Haus eindringen kann. Alle Infos rund ums Thema Dämmung finden Sie unter renovieren.de und anderen Internet-Portalen – somit ist es gar nicht schwer, die behagliche Wärme auch im eigenen Heim zu ermöglichen.

Wie lässt sich das finanzieren?

Meist wird zusätzlich noch die alte Heizung ausgetauscht, damit die Wärme schneller zirkulieren kann und die Räume sich zügiger aufheizen. Doch was kompliziert klingt, lohnt sich: Das Haus wird nicht nur zu einem Schmuckstück, sondern verbraucht auch nach der Renovierung meist 50 Prozent weniger Energie. Das spiegelt sich in den Unkosten für das Haus wieder. Sollte man dafür keinen Kredit von der Hausbank erhalten, ist das noch lange kein Grund, aufzugeben. Es gibt zahlreiche Institute, die auch Neukunden Geld für solche umweltbewussten Vorhaben leihen. Meist sind es regionale Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Bild: © David Sacks/ Lifesize/ Thinkstock

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Kategorie: Haus | 0 Kommentare | Schlagwörter:

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