Gemüsegarten leicht gemacht – Auf ins Grüne

Geschrieben von julia am Mittwoch, den 20. Juni 2012 um 15:38 Uhr.

Der eigene Anbau von pflanzlichen Produkten wie Obst und Gemüse steht nach wie vor hoch im Kurs. Tomaten, Radieschen, Blumenkohl und Karotten schmecken schließlich nicht nur besser, wenn sie aus der eigenen Pflanzung stammen, sondern sorgen schon nach kurzer Zeit für eine deutliche Erleichterung der wöchentlichen Ausgaben. Dass Konzeption, Umsetzung und Gestaltung eines Gemüsegartens außerdem eine sinnvolle und erfüllende Beschäftigung sind, steht ohnehin außer Frage.

Gemüsegarten

Gemüsegarten © iStockphoto/Thinkstock

Ran an die Arbeit: den Anfang macht die Vorstellungskraft

Jede gute Sache beginnt mit einer Idee. So auch der Gemüsegarten. Dabei ist es empfehlenswert, zunächst mit einer groben Skizze zu beginnen, auf deren Basis in der Folge die Details ausgearbeitet werden können.
Als Grundlage dient natürlich die verfügbare Gartenfläche, die sowohl die Menge als auch die Anordnung der anzupflanzenden Produkte festlegt. Dennoch bleibt stets genügend Raum für die Umsetzung eigener Ideen. Diese befinden sich im Optimalfall rechts und links eines zentral durchlaufenden Weges, sodass die einzelnen Parzellen jederzeit gut erreicht werden können. Für eine ideale Nutzung der Fläche ist es außerdem ratsam, die Beete in Form von Rechtecken zu bestellen. Auf diese Weise kann auch der Grenzbereich zwischen den Beeten gut per selbstverlegten Holzbrettern beschritten werden.

Dann: der Gemüsegarten und die Bodenpflege

Die eigentliche Handarbeit im Gemüsegarten beginnt mit der Aufbereitung des Bodens. Zwar ist es theoretisch möglich, einen Gemüsegarten auf einfach umgegrabener Erde zu bereiten – im Sinne einer qualitativ hochwertigen Ernte ist das jedoch nicht. Anders sieht es bei der Verwendung von Kompost und Mist aus. Die darin enthaltenen Nährstoffe beschleunigen das Wachstum der angepflanzten Produkte ganz deutlich, wobei zu beachten ist, dass die Bodenpflege regelmäßig wiederholt und erneuert werden sollte, ganz im Sinne eines guten Gedeihens.

Das künftige Sortiment: freie Wahl und eigene Favoriten

Spätestens mit der ersten Saat fängt das Vergnügen im Gemüsegarten wirklich an. Auch hierbei darf natürlich gerne mit System vorgegangen werden, zum Beispiel mit der Einteilung des Gemüses in Sorten, die jedes Jahr aufs Neue gepflanzt werden müssen und in solche, die über mehrere Jahre bestehen bleiben. Generell fällt jedoch schnell auf, dass ein Großteil der Sorten im Gemüsegarten ohnehin nur einjährig sind; Ausnahmen wie Rhabarber, Möhren und Spargel bestätigen diese Regel nur.

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Kategorie: Garten | 2 Kommentare | Schlagwörter: , , ,

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Bisher wurden 2 Kommentare geschrieben.

  1. Cool! Ich habe auch endlich angefangen, meinen kleinen Garten zu pflegen und hab Auberginen, Tomaten und Salat angebaut. Bin sehr gespannt, ob´s was wird!! Hab grade nicht den grünen Daumen aber ich finde, es macht Spaß und kann damit schon ne Menge Geld sparen!

  2. Es gibt für uns nichts schöneres als den eigenen Salat aus dem Garten 🙂
    GLG♥Doris