Zimmereinrichtung ganz detailgetreu: das Prinzip 3D-Planer

Geschrieben von julia am Samstag, den 10. März 2012 um 13:13 Uhr.

Dass ich diese Zeilen für meinen Blog tippe, zeigt schon deutlich genug, welchen Stellenwert die technischen Möglichkeiten heutzutage einnehmen. Auch die Zimmereinrichtung bleibt davon nicht unbenommen. Mithilfe eines 3D-Planers lässt sich in Minutenschnelle ein durchaus authentischer Umriss der eigenen Behausung erstellen, der in der Folge als Fundament beliebiger Umgestaltungsaktionen dienen kann.

 

Zimmereinrichtung mit Anwendung und Effekt: in 3D sieht sich’s besser

Zimmereinrichtung richtig planen mit dem 3D-Planer

Zimmereinrichtung richtig planen mit dem 3D-Planer © iStockphoto/Thinkstock

Die Zimmereinrichtung will wohl durchdacht sein – zumindest geht es mir so, da die Erfahrung gezeigt hat, dass spontane Impulskäufe im Bereich der Zimmereinrichtung zwar verlockend und spaßig sind, jedoch häufig zu räumlichen Konflikten mit den bereits existierenden Objekten führt. Dieses Problem beginnt bereits im Kleinen und zeigt sich im Großen umso mehr, beispielsweise beim Neuarrangieren des Schlafzimmers mitsamt Schränken, Betten, Kommoden und Nachttischen.
Der 3D-Planer beugt etwaigen Schwierigkeiten effektiv vor. Das Abbilden des gewünschten Zimmers geschieht ganz einfach durch die Eingabe der Raummaße, womit bereits ein exakter Grundriss gezeichnet werden kann. Je nach Räumlichkeit stellt das Programm in der Folge die dazu passenden Objekte zum Einsetzen, Drehen und Verschieben zur Verfügung. Auch wenn unbestritten ist, dass der reale Eindruck durch einen 3D-Planer nicht ersetzt werden kann, so zeigt er zumindest auf, welche Elemente aufgrund ihrer Ausmaße überhaupt in Frage kommen.

Der Nachteil: ein kleiner technischer Aufwand

Viele 3D-Planer haben aus meiner Sicht den Nachteil, dass sie zunächst heruntergeladen und installiert werden müssen. Aus diesem Grund stelle ich ganz bewusst eines der Exemplare vor, das auch ganz ohne technisches Vorgeplänkel ein weites Feld voller Möglichkeiten offeriert: den 3D-Planer von kueche.de.
Ohnehin ist die Küche wohl generell der Raum, für den die 3D-Planung am häufigsten genutzt wird, schließlich besteht kein anderes Zimmer aus derart vielen großen Elemente, die bis auf den Zentimeter genau aufeinander abgestimmt sein müssen.

Anschauliches Beispiel: der Planer von kueche.de

Der Planer von kueche.de beginnt mit der Festlegung des Grundrisses. Dabei können sowohl die Maße als auch die Form des Raumes festgelegt werden.
Danach geht es auch schon an das Konfigurieren der Zimmereinrichtung. Den Anfang machen Fenster und Türen, deren Radius beim Öffnen natürlich angezeigt werden kann. Daraus resultierend folgen die wichtigsten Bestandteile der Zimmereinrichtung, nämlich Küchenmöbel wie Herd, Arbeitsplatte, Küchentisch und Stühle.
Um stets den Überblick zu behalten, öffnet sich die 3D-Darstellung von Zimmer und Zimmereinrichtung in einem eigenen Fenster, während der eigentliche Prozess in der zweidimensionalen Draufsicht stattfindet. Auf diese Weise komme ich schnell und ohne große Fragezeichen zum Abschluss; abgesehen von der Frage, ob mein Budget die ausgewählten Objekte überhaupt hergibt. Doch das ist eine andere Geschichte.

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