Mit Plaid-Decken Gemütlichkeit und Leichtigkeit schaffen

Geschrieben von julia am Samstag, den 3. März 2012 um 18:09 Uhr.

Zugegeben: Als ich das erste Mal von Plaid-Decken hörte, war mir zunächst nicht wirklich klar, um was es sich dabei eigentlich handelt. Ein Blick in die wohl bekannteste Online-Enzyklopädie aller Zeiten klärte mich immerhin auf, dass Plaid-Decken leichte Wolldecken sind, deren Wärmeeffekt sogar für die klimatischen Bedingungen im schottischen Hochland geeignet sind.
Endgültige Klarheit brachte allerdings erst der Blick ins eigene Schlafzimmer, bei dem mir dämmerte, dass ich selbst längst Besitzerin eines Plaids bin, wenn auch bislang unbewusst.

Die Plaid-Decken als textile Freunde von der Insel: eine Spurensuche

Wie bereits angedeutet, liegen die Ursprünge der Plaid-Decken in den schottischen Highlands, einem der wenigen Orte des Erdballs also, an dem das Wetter noch schlechter ist als in deutschen Gefilden. Angesichts der vielen Plaids mit Karomuster drängt sich außerdem die Vermutung auf, dass Plaids lange nicht nur als Decken genutzt wurden. Tatsächlich gehören Plaids seit jeher zur weltberühmten Clan-Kleidung schottischer Sippschaften; dass diese Herkunft folglich auch zum Einsatz in hiesigen Wohnungen qualifiziert, versteht sich wohl von selbst. Meine eigenen Plaid-Decken sind schließlich der Beweis.

Plaid-Decken haben den Kuschelfaktor

Plaid-Decken haben den Kuschelfaktor Brand X Pictures/Thinkstock

Plaids hierzulande: Sinnbild der Häuslichkeit

Dem traditionellen Vorbild entsprechend, sind viele Plaid-Decken gemustert. Das gilt allerdings noch lange nicht für die ganze Familie der Plaid-Decken, die sich aufgrund ihrer Beliebtheit in alle erdenklichen Erscheinungsformen entwickelt hat. Der Vorgang der Diversifikation macht also auch vor den Heimtextilien keinen Halt. Nicht einmal die eigentliche Gemeinsamkeit zwischen den Vertretern der Plaids, und zwar die Verwendung von Wolle als Basis, gilt durchweg für alle Plaids, wie zahlreiche Produkte aus hundertprozentigem Polyester zeigen.
Das Augenmerk soll sich deswegen auf die echten Plaids richten. Diese bestehen aus Schurwolle vom Alpaka oder vom Lamm; in besonders exklusiven Fällen sogar aus Kaschmir. Eine völlige Anschmiegsamkeit ist damit gewährleistet. Da Plaids zudem eher dünn gewoben sind, beschränkt sich ihr Einsatz nicht nur auf ruhige Stunden auf der Couch; einfach um die Schulter gelegt, begleitet die Decke ihren Träger gerne auf den Wegen innerhalb der Wohnung. Ein Hauch von schottischem Highland lässt sich dabei nicht abstreiten.
Darüber hinaus erfüllen Plaid-Decken auch fernab des Körperkontakts ihren Zweck. Durch ihre klassische Musterung und die sanfte Farbgebung eignen sie sich hervorragend als Blickfänger auf der Wohnzimmer-Couch, ebenso gut jedoch auch als Tagesdecke auf dem Bett.

data entry services

temazepam kopen

Westwing_468x60a
Kategorie: Wohnzimmer | 1 Kommentar | Schlagwörter: , , ,

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 | Trackback: Trackback-URL

Bisher wurde einen Kommentar geschrieben.

  1. Sind Plaids nicht einfach nur Wolldecken? Was ist mit Throws? Gibt es da einen Unterschied zum Plaid. Gruss